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BetterBrands 100 · für neue Marketingverantwortliche

In Ihren ersten 100 Tagen entscheidet sich,
ob Sie die Marke führen
— oder die Marke Sie.

Wir liefern neuen Marketingverantwortlichen großer Konsumgütermarken die Diagnose und die Wachstums-Agenda, mit der sie im Vorstand bestehen. Methodisch, in acht Wochen, mit Zahlen statt Meinungen.

Ihre Zeitachse

Tag 1
Antritt
Tag 30
Erste Befunde
Tag 60
Letzter Startpunkt
Tag 100
Vorstandspräsentation

Das Zeitfenster, in dem eine externe Diagnose noch rechtzeitig fertig wird, schließt an Tag 60.

80 %
Floprate im Marketing — seit über 50 Jahren unverändert
42
Monate durchschnittliche Amtszeit einer Marketingleitung
1984
seitdem ist die Methode im Einsatz — Psychodrama, GAP, MOT
Die Ausgangslage

Vier von fünf Marketing-Maßnahmen floppen. Seit über fünfzig Jahren.

Eine so hohe Quote über einen so langen Zeitraum ist kein Pech und kein Personalproblem. Sie ist ein Systemfehler — und Sie haben ihn geerbt, nicht verursacht.

80%

der Marken-Maßnahmen erreichen ihr Ziel nicht. Wissenschaftlich unbestritten, seit den siebziger Jahren stabil.

01

Marketing ist nicht mehr Chefsache

Die ursprünglichste Aufgabe — ein Angebot zu schaffen, das der Kunde lieber will als das des Wettbewerbs — sehen die wenigsten Vorstände noch als ihre persönliche Verantwortung. Damit hat das Marketing weder die Unterstützung noch die Macht, das Unternehmen auf Kundenwünsche auszurichten.

02

Trial & Error ohne objektiv definiertes Ziel

Die Agentur wird gebrieft, präsentiert drei Alternativen, das Marketing wählt aus, die Kampagne läuft bis sie nachlässt. Es fehlt eine Zielvorgabe, die sich an Käufer-Bedürfnissen orientiert statt an Wettbewerbern. Ohne Maßstab ist jedes Ergebnis begründbar.

Die Folge für Sie persönlich

Ihre Präsentation nach 100 Tagen trifft nicht auf ein leeres Blatt, sondern auf ein Gremium mit Jahren gewachsener Skepsis. Diese Skepsis lässt sich nicht mit Engagement auflösen und nicht mit besseren Folien — nur mit einer anderen Art von Beweisführung.

Tag 100

Die Fragen, auf die intern niemand eine belastbare Antwort hat

Auf jede dieser Fragen bekommen Sie im Haus eine Antwort. Das Problem ist nicht, dass keine kommt — sondern dass sie auf Erfahrung, Gewohnheit oder Marktforschung beruht, die beschreibt statt zu messen.

01

Warum kauft der Verbraucher unsere Marke — nicht was er dazu sagt, sondern warum?

Direkte Befragung liefert rationalisierte Gründe, nicht die kaufentscheidenden Motive.

02

Welchen Grundnutzen unserer Kategorie besetzen wir — und wer besetzt ihn sonst?

Meist ist der Grundnutzen unbesetzt und niemand hat es gemerkt.

03

Wie sieht die Wunsch-Marke unserer Heavy User aus?

Ohne gemessenes Ideal-Profil gibt es keinen Maßstab für irgendeine Entscheidung.

04

Wie groß ist der Abstand zwischen diesem Ideal und unserem Ist-Zustand?

Genau diese Differenz wäre die Handlungsanweisung für das gesamte Marketing.

05

In welche Teilmärkte zerfällt unsere Kategorie wirklich?

Soziodemographische Segmente sind keine Teilmärkte. Ideal-Profile sind es.

06

Welcher dieser Teilmärkte ist der lukrativste — und ist er frei?

Ohne diese Antwort ist jede Positionierungsentscheidung eine Wette.

07

Welchen Preis würde der Verbraucher akzeptieren, wenn die Marke sein Ideal träfe?

Preisspielraum wird geschätzt statt gemessen — und deshalb zu klein angesetzt.

08

Wirkt unsere aktuelle Kommunikation auf die Markenbevorzugung — messbar?

Recall und Likeability sagen nichts über Bevorzugung aus.

09

Welche 20 Prozent unserer Verwender tragen 80 Prozent des Umsatzes?

Solange Heavy User und Restgruppe vermischt sind, sind alle Daten verschmutzt.

10

Was genau würde passieren, wenn wir das Media-Budget halbieren?

Die ehrliche Antwort lautet meist: wir wissen es nicht.

11

Woran erkennen wir in zwölf Monaten, dass die Neuausrichtung funktioniert hat?

Ohne Vorher-Messung gibt es keine Nachher-Messung.

12

Was von dem, was wir heute tun, könnten wir ersatzlos streichen?

Ohne Zielvorgabe ist keine einzige Maßnahme als überflüssig nachweisbar.

Alle zwölf Fragen im Detail — mit Bewertungsmaßstab

Der 100-Tage-Report erklärt zu jeder Frage, welche Antwort im Vorstand trägt und welche nicht. Dazu die 100-Tage-Landkarte, das GAP-Prinzip am Fall Cremissimo und eine Selbstdiagnose in 20 Fragen. 26 Seiten, kostenlos, ohne Telefonat.

Report kostenlos laden
Die Methode

Nicht was die Marke sein soll. Sondern wie weit sie vom Ideal entfernt ist.

Wir messen bei jedem Befragten zwei Profile: wie seine Wunsch-Marke aussieht (Ideal) und wie er die heutige Hauptmarke bewertet (Status). Die Differenz zwischen beiden ist der GAP — und damit eine Handlungsanweisung, über die sich nicht diskutieren lässt.

Motiv-Schlüssel — schematisch

Status der Marke heuteIdeal-Profil des Teilmarkts
Grundnutzen der KategorieGAP 53
Emotionaler KaufgrundGAP 42
Verwender-ImageGAP 18
Reason Why / GlaubwürdigkeitGAP 7
ProduktmerkmaleÜbererfüllt 27

Schematische Darstellung. Im Projekt entsteht der Motiv-Schlüssel aus einer repräsentativen Erhebung in Ihrer Kategorie.

Zehn Schritte, seit 1984 im Einsatz

01Fokussierung auf die relevante Zielgruppe
02Sammlung der Motiv-Hypothesen im Psychodrama
03Ordnung der Motive über Faktoren-Analyse
04Messung von Status und Ideal
05Analyse der Teilmärkte
06Auswahl des lukrativsten Teilmarkts
07Ableitung des GAP als Handlungsanweisung
08Entwicklung der Positionierung
09Umsetzung des Marketing-Mix auf das Ideal
10Überprüfung der Wirkung im MOT-Test

Entwickelt bei der Konzept & Analyse AG, dokumentiert im Buch „Was ein CEO über Marketing wissen muss!“

Was die Methode ausgelöst hat

Fünf Märkte, in denen der Grundnutzen unbesetzt war

In jedem dieser Fälle war das Produkt nicht das Problem. Das Problem war, dass niemand gemessen hatte, welchen Nutzen der Verbraucher in der Kategorie überhaupt sucht.

MarkeAusgangslageDer gemessene BefundErgebnis

Langnese Cremissimo

Premium-Eiscreme

Carte d’Or galt als Me-too zum Goldstandard Mövenpick. Fast zwanzig Jahre lang hatten Institute und Berater erfolglos gewechselt.

Psychodrama und GAP-Analyse zeigten: Cremigkeit — als Konsistenz und als sahniger Geschmack — war der weitaus wichtigste Benefit und von keiner Premiummarke besetzt.

3 Jahre

bis zur Marktführerschaft, an Mövenpick vorbei

AXE

Körperpflege

Ein Deo-Produkt unter vielen, vermarktet über Produkteigenschaften statt über den Grund, aus dem es gekauft wird.

Der Kaufgrund lag nicht im Produkt, sondern im erhofften sozialen Effekt. Vermarktet wurde ab da der Nutzen, nicht das Produkt.

2,6 → 130 Mio.

Euro Umsatz

Rexona

Deodorant

Die gesamte Kategorie überbot sich mit Zusatznutzen. Der ursprüngliche Kaufgrund war aus dem Fokus geraten.

Eine quantitative GAP-Studie belegte: der Grundnutzen — die Sicherheit, keinen Körpergeruch zu haben — wies erhebliche Defizite auf und war unbesetzt.

Grundnutzen

dominant besetzt und seitdem gehalten

Landliebe

Molkerei

Marke in der Krise, ohne verbraucherrelevantes emotionales Konzept.

Der emotionale Kern der Kategorie wurde herausgearbeitet und die Marke faktisch wie emotional darauf ausgerichtet.

Turnaround

aus der Krise zurück in Wachstum

Wrigley’s Extra

Kaugummi

Ein Teilmarkt, den in dieser Form noch niemand adressiert hatte.

MarkenMonopol-Forschung identifizierte die Marktlücke systematisch, statt sie zu erraten.

Neuer Teilmarkt

identifiziert und besetzt

Weitere begleitete Marken: Jever, Mövenpick, Odol-med3, Becks Gold, Jules Mumm, Karstadt, Quelle, Birkel, Conrad Electronic, Bertelsmann.

Der Weg

Sechs Stufen. Jede einzeln buchbar, jede mit eigenem Ergebnis.

Sie entscheiden nach jeder Stufe neu. Keine Stufe setzt voraus, dass Sie die nächste bereits freigegeben haben — und jede liefert Ihnen die Vorlage, mit der Sie die nächste im Vorstand beantragen können.

0

100-Tage-Report

Die 100-Tage-Landkarte, die zwölf Vorstandsfragen und das GAP-Prinzip — als Arbeitsgrundlage für Ihre eigene Bestandsaufnahme.

kostenlos

Dauer: sofort

Inhalt

26 Seiten PDFSelbstdiagnose in 20 FragenOhne Telefonat
1

Erstgespräch

Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Kurzdiagnose. Wir kommen mit einer vorbereiteten Hypothese zu Ihrer Kategorie und Ihrer Marke ins Gespräch.

kostenlos

Dauer: 30 Minuten

Inhalt

Vorbereitete Kategorie-AnalyseEine benannte Hypothese zu Ihrer MarkeEinschätzung, ob ein Audit überhaupt sinnvoll ist
2

Marken-Audit — 100 Day Brand Diagnostic

Die Diagnose, die Ihre Bestandsaufnahme trägt. Heavy User sauber getrennt, Motive erhoben, erste GAP-Einschätzung.

35 T€

Dauer: 6–8 Wochen

Inhalt

Kategorie-, Wettbewerbs- und PreisanalyseKommunikationsanalyse der letzten drei JahreZwei PsychodramenErste GAP-EinschätzungPrüffelder: Needs, Positioning, USP, Konsumsituation, Wettbewerb, Zielgruppe, Pricing, Kommunikation, Packaging, Media

Für Ihren Vorstand

Fertige Vorstandsvorlage in Ihrem Corporate Design, unter Ihrem Namen — plus gemeinsame Generalprobe

3

Strategie-Workshop — Brand Growth Strategy

Aus der Diagnose wird eine Richtung: das verbale Konzept und die Positionierung auf Grund- oder Zusatznutzen.

65–95 T€

Dauer: 4–6 Wochen

Inhalt

Vier bis sechs PsychodramenFaktoren-Analyse zur Ordnung der MotiveZweitägiger Workshop mit Ihrem TeamPositionierungs-Statement und Konzept-PapierZielvorgabe für den Marketing-Mix

Für Ihren Vorstand

Vorlage zur Freigabe der quantitativen Validierung

4

Quantitative Validierung — GAP-Studie

Der Moment, in dem die Positionierung aufhört, Meinung zu sein. Ideal und Status werden gemessen, der Teilmarkt wird ausgewählt.

80–140 T€

Dauer: 8–10 Wochen

Inhalt

Repräsentative Erhebung von Ideal- und Status-ProfilenGrafischer Motiv-SchlüsselTeilmarkt-Analyse mit Größe und PotenzialAuswahl des lukrativsten TeilmarktsGAP als Handlungsanweisung für das operative Marketing

Für Ihren Vorstand

Potenzial in Umsatz und Marktanteil — die Zahl, gegen die das Relaunch-Budget freigegeben wird

5

Branding & Marketing-Mix

Der gesamte Mix wird auf das Ideal-Profil ausgerichtet — durch Ihre Agentur gegen unser Briefing oder durch unser Netzwerk.

150–400 T€

Dauer: 4–8 Monate

Inhalt

Produkt- und SortimentsanpassungPackaging und DesignNaming, falls erforderlichPreisarchitektur inkl. Preis-Schwellen-AnalyseKommunikations-Briefing mit messbarem ZielHandelsargumentation

Für Ihren Vorstand

Statusberichte gegen die gemessene Zielvorgabe statt gegen Bauchgefühl

6

MOT-Wirkungstest & Launch

Bevor Media-Budget fließt: Wir messen, welche Umsetzungsalternative die Markenbevorzugung tatsächlich steigert.

60–120 T€

Dauer: 3–4 Monate

Inhalt

MOT-Wirkungstest der AlternativenVorher-Nachher-Messung der MarkenbevorzugungRückführung auf einzelne MotiveLaunch-Begleitung und Tracking-Setup

Für Ihren Vorstand

Der Wirkungsnachweis — gemessen, bevor das große Budget ausgegeben ist

Die meisten Projekte beginnen auf Stufe 2. Ob das bei Ihnen sinnvoll ist, lässt sich in dreißig Minuten klären.

Erstgespräch vereinbaren
Der eigentliche Engpass

Sie müssen es nicht nur wissen. Sie müssen es durchbringen.

Zwischen jeder Stufe steht eine Freigabe. Nicht die Erkenntnis scheitert im Regelfall, sondern ihre Übersetzung in eine Entscheidung, die ein Gremium mitträgt. Deshalb ist die Vorstandsvorlage bei uns kein Anhang, sondern Teil der Leistung.

01

Zwei Versionen jeder Lieferung

Die Arbeitsversion für Sie und Ihr Team: vollständiger Report, Methodik, Rohdaten. Und die Vorstandsvorlage: zwölf bis fünfzehn Seiten in Ihrem Corporate Design, mit Investitionsempfehlung und erwarteter Rendite der Folgestufe.

02

Generalprobe vor dem Termin

Sechzig Minuten, in denen wir den kritischen Vorstand spielen. Dazu die fünf Fragen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen — mit vorbereiteten Antworten und den Belegstellen dazu.

03

Sie bleiben der Autor

Die Vorlage läuft unter Ihrem Namen. Wir stehen für Rückfragen im Gremium zur Verfügung, wenn Sie das wollen — und treten nicht auf, wenn Sie es nicht wollen. Der Sieg im Vorstand gehört Ihnen, sonst ist er nichts wert.

Ein externer Befund entlastet Sie von der Beweislast. Sie berichten nicht mehr Ihre Einschätzung gegen die Einschätzung anderer — Sie berichten eine Messung.

Das ist der Unterschied zwischen „ich glaube“ und „ich habe gemessen“ — und im Vorstand ist das der ganze Unterschied.

Einordnung

Wir nehmen Ihrer Agentur nichts weg. Wir geben ihr ein Briefing mit messbarem Ziel.

Strategieberatung, Kreativagentur und Marktforschungsinstitut lösen jeweils einen Teil des Problems. Keiner von ihnen liefert die Zielvorgabe, gegen die sich Umsetzung überhaupt bewerten lässt.

KriteriumStrategieberatungKreativagenturMarktforschungsinstitutBetterBrands 100
Was am Ende auf dem Tisch liegtFoliensatzKampagnenideeDatentabellePositionierung plus Vorstandsvorlage
Leitende FrageWas machen andere?Was fällt uns ein?Was sagen die Leute?Was will der Heavy User wirklich — und wo steht die Marke dagegen?
Methodische BasisBenchmarkingTrial & ErrorDeskriptive AbfrageGAP: Ideal gegen Status, gemessen
Zielvorgabe für den Marketing-MixNeinNeinNeinJa — das ist das Produkt
Verantwortung bis zur WirkungNeinJa, ohne messbares ZielNeinJa, gegen ein gemessenes Ziel
Einstiegsinvestitionab 300 T€budgetabhängig40–80 T€35 T€

Angaben zu Dritten sind Einordnungen aus der Projektpraxis, keine Bewertung einzelner Anbieter. In den meisten Projekten arbeiten wir mit der bestehenden Agentur zusammen — sie setzt um, wir liefern die Zielvorgabe.

Wer dahinter steht

Die Methode ist nicht für diese Seite erfunden worden.

Psychodrama, GAP-Positionierungs-Analyse, MOT-Wirkungstest und BrainCluster entstanden ab 1984 bei der Konzept & Analyse AG in Nürnberg — gegründet mit dem Ziel, Verbraucher-Motivationen besser erforschbar zu machen. Sie sind seitdem in Führungs- und Turnaround-Projekten großer Markenartikler im Einsatz.

Peer-Holger Stein

Methode und Markenkonzeption

Stationen in Verlagen, in der Werbung (Ogilvy) und im Marketing (Reynolds, Granini-Melitta). Gründete 1984 die Konzept & Analyse AG in Nürnberg und entwickelte dort Psychodrama, GAP-Positionierungs-Analyse, MOT-Wirkungstest und BrainCluster. Verkaufte das Institut 2002 an einen langjährigen Klienten und berät seitdem Markenartikler in Positionierung und Relaunch.

Philipp Stein

Projektführung und Umsetzung

Verantwortet die Projektführung, die Übersetzung der Befunde in Entscheidungsvorlagen und die Umsetzung im Marketing-Mix. Co-Autor von „Was ein CEO über Marketing wissen muss!“.

Vier Jahrzehnte

1984Gründung der Konzept & Analyse AG, Nürnberg
1990erRepositionierungen unter anderem Cremissimo, Rexona, AXE, Jever
2002Verkauf des Instituts, Fokus auf Markenkonzeption und Beratung
seitherProjekte für Karstadt, Mövenpick, Bertelsmann, Birkel, Conrad Electronic, Quelle
heuteBetterBrands — die Methode als abgegrenzte Angebotsleiter für Marken in Veränderung

Was ein CEO über Marketing wissen muss!

5. überarbeitete Auflage · Peer-Holger Stein & Philipp Stein

Das vollständige MarkenMonopol-Konzept in zehn Schritten, mit den Fallstudien im Detail. Wir schicken Ihnen gern ein Exemplar — auch ohne Gespräch.

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Erstgespräch

Dreißig Minuten, in denen wir über Ihre Kategorie sprechen — nicht über uns.

Wir sehen uns vor dem Gespräch Ihre Kategorie, Ihre Wettbewerber und Ihre bisherige Kommunikation an und kommen mit einer benannten Hypothese zu Ihrer Marke. Sie gehen entweder mit einem verwertbaren Befund heraus — oder mit der begründeten Einschätzung, dass ein Audit bei Ihnen nichts bringt.

Kein Verkaufsgespräch, keine Präsentation über uns
Vorbereitete Analyse Ihrer Kategorie — vor dem Termin
Eine konkrete Hypothese, warum Ihre Marke steht, wo sie steht
Ehrliche Absage, wenn die Methode bei Ihnen nicht passt

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